13. Tourismus-Mobilitätstag
Der 13. Tourismus-Mobilitätstag fand am 13. Oktober 2026 in Velden am Wörthersee statt. Im Mittelpunkt standen heuer Fragen rund um barrierefreie Mobilität, die erfolgreiche Angebotsgestaltung im Tourismus gemeinsam mit Verkehrsträgern sowie die aktive Einbindung unterschiedlichster Akteurinnen und Akteure in die Weiterentwicklung von Mobilitätslösungen. 175 Teilnehmende nutzten die Chance, sich Ideen zu holen, auszutauschen und zu vernetzen.
Am 13. Oktober 2026 luden das Tourismusministerium und das Mobilitätsministerium zum 13. Tourismus-Mobilitätstag nach Velden am Wörthersee ein. Unter dem Titel „Regionen in Bewegung – Mobilität und Tourismus gemeinsam gestalten“ diskutierten 175 Expertinnen und Experten in hochkarätig besetzten Panels aktuelle Herausforderungen und konkrete Lösungen für eine zukunftsfähige Tourismusmobilität.
Der Tourismus-Mobilitätstag 2026 bot eine Plattform für Austausch, neue Perspektiven und praxisnahe Beispiele rund um eine nachhaltige und zukunftsfähige Mobilität im Tourismus. Dabei wurde deutlich, dass die Weiterentwicklung umweltfreundlicher Mobilitätslösungen nur durch die enge Zusammenarbeit von Bund, Regionen, Verkehrsanbietern und Tourismusbranche gelingen kann. Einigkeit bestand auch über die Bedeutung guter Erreichbarkeit als Standortfaktor. Die Vision T verfolgt das Ziel, touristische Mobilität und die Bedürfnisse der Bevölkerung gemeinsam zu betrachten. Gut abgestimmte öffentliche Verkehrsangebote und flexible Lösungen vor Ort stärken die regionale Wertschöpfung und reduzieren Verkehrsbelastungen.
Im Fokus standen die einfache Verknüpfung aller Etappen der Reisekette, attraktive Angebote für die öffentliche Anreise sowie bedarfsgerechte Mobilitätslösungen vor Ort – vom öffentlichen Verkehr über Sharing-Angebote bis hin zur aktiven Mobilität. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf barrierefreiem Reisen. Zudem wurden innovative Praxisbeispiele, partizipative Ansätze und Möglichkeiten zur Verbesserung der Besucherlenkung durch die Einbindung aller relevanten Beteiligten diskutiert.
Der Konferenz-Tag begann mit einer Begrüßungs- und Interviewrunde von Sebastian Schuschnig, Kärntner Landesrat für Wirtschaft, Energie, Tourismus und Mobilität, Ulrike Rauch-Keschmann, Sektionsleiterin für Tourismus und Kulturelles Erbe im BMWET und Wiebke Unbehaun, Abteilungsleiterin für aktive Mobilität und Mobilitätsmanagement im BMIMI. Durch den 13. Tourismus-Mobilitätstag führte Florian Größwang.
Im ersten Panel „Gemeinsam unterwegs: Wie Tourismus und Bahn attraktive Angebote schafften“ wurde gezeigt, wie integrierte Mobilitätsangebote, Kooperationen zwischen Bahn und Tourismus sowie der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur nachhaltiges Reisen fördern und die regionale Wertschöpfung stärken.
- Urlaub, Erlebnis und die Bahn – Integrierte Tourismusmobilität bei den ÖBB: Die Verknüpfung von nachhaltiger Anreise und Mobilitätsangeboten vor Ort ist entscheidend für eine zukunftsfähige Tourismusmobilität. Erst eine durchgängige, komfortable Reisekette vom Bahnhof bis zum Ausflugsziel macht die Anreise mit der Bahn zu einer attraktiven Alternative zum Auto. Integrierte Buchungsplattformen, die Anreise, Unterkunft und Freizeitangebote verbinden, erleichtern die Reiseplanung und stärken die regionale Wertschöpfung.
- Westbahn & Tourismus: Wie Kooperationen neue Reiseerlebnisse schaffen: Die Zusammenarbeit zwischen Bahnunternehmen und Tourismuspartnern schafft die Grundlage für attraktive und nachhaltige Reiseangebote. Durch die Anbindung wichtiger Quellmärkte an touristische Regionen und die gezielte Verknüpfung von Mobilität und Freizeiterlebnissen profitieren sowohl die Gäste als auch die touristischen Betriebe und Destinationen. Im Mittelpunkt steht eine durchgängige Reisekette, die den gesamten Reiseprozess von der Planung bis zur Mobilität am Zielort berücksichtigt.
- Die Koralmbahn – Mosaikstein des öffentlichen Verkehrs mit Auswirkungen auf Tourismus und Freizeitverhalten: Mit der Inbetriebnahme der Koralmbahn am 14. Dezember 2025 wurde ein wesentlicher Schritt zur Verbesserung des öffentlichen Verkehrs in Südösterreich gesetzt. Die neue Infrastruktur schafft wichtige Voraussetzungen für eine nachhaltige Veränderung des Mobilitätsverhaltens. Ergänzende Maßnahmen und Entwicklungen in Kärnten tragen dazu bei, öffentliche Mobilitätsangebote für die Bevölkerung sowie für Gäste und Freizeitreisende attraktiver und besser nutzbar zu machen.
Im Panel 2 „Barrierefrei unterwegs: Wie Reisen für alle gelingen kann“ wurde anhand konkreter Projekte und Praxisbeispiele aufgezeigt, wie Barrierefreiheit im Tourismus durch zertifizierte Angebote, zugängliche Naturerlebnisse, inklusive Infrastruktur und zielgruppengerechte Information umgesetzt werden kann. Im Mittelpunkt standen die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen, der Abbau von Barrieren und die Entwicklung inklusiver Reiseangebote als Qualitätsmerkmal nachhaltiger Tourismusdestinationen.
- Tourismus für alle: Barrierefreiheit als Qualitätsmerkmal: Barrierefreiheit ist ein wesentliches Qualitätsmerkmal eines inklusiven Tourismus und verbessert das Reiseerlebnis für unterschiedliche Gästegruppen. Der Vortrag zeigte anhand des ÖZIV-Zertifikats und konkreter Praxisbeispiele aus Kärnten, wie touristische Betriebe und Ausflugsziele auf Barrierefreiheit geprüft und ausgezeichnet werden und welchen Mehrwert dies für Gäste und Destinationen schafft.
- Barrierefrei unterwegs in den Bergen – Ein inklusives Reiseerlebnis im Kaunertal: Das Kaunertal zeigt, wie barrierefreie Wege, geeignete Unterkünfte und zugängliche Ausflugsziele inklusive Bergerlebnisse ermöglichen. Ein neu entwickelter Prospekt bündelt die entsprechenden Angebote und erleichtert durch zielgruppengerechte Informationen und authentische Bildsprache die Reiseplanung.
- Natur für alle! B.Free im Naturpark Rosalia-Kogelberg: Der Naturpark Rosalia-Kogelberg entwickelt barrierefreie Naturerlebnisse durch Maßnahmen wie Rundwanderwege mit taktilem Leitsystem, eine inklusive Radbox für Spezialräder und die barrierefreie Gestaltung des Naturparkzentrums. Ergänzend unterstützen dreisprachige digitale Services den barrierefreien Zugang zu Informationen und stärken die inklusive Ausrichtung der Destination.
- Barrierefrei in Kärnten: Natur erleben – ohne Grenzen: Kärnten bietet vielfältige barrierefreie Naturerlebnisse, darunter Erlebniswege am Weissensee und im Biosphärenpark Nockberge, einen Geolehrpfad an der Villacher Alpenstraße sowie barrierefreie Seezugänge. Die Entwicklung überprüfbarer Kriterien gemeinsam mit dem ÖZIV und die Zertifizierung touristischer Betriebe und Ausflugsziele schaffen verlässliche Voraussetzungen für inklusive Natur- und Urlaubserlebnisse.
- Alpenverein inklusiv – Wege für alle: Der Österreichische Alpenverein setzt sich dafür ein, Barrieren abzubauen und Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen die Teilhabe an Naturerlebnissen und gemeinschaftlichen Aktivitäten zu ermöglichen. Das Projekt „Wege für Alle“ vermittelt praktische Erfahrungen und Ansätze für inklusive Wegeangebote und zeigt, wie persönliche Begegnungen das gegenseitige Verständnis fördern und Berührungsängste abbauen können.
Das 3. Panel „Gemeinsam ans Ziel: attraktive Mobilitätsangebote in Tourismusregionen“ zeigte innovative Ansätze für eine vernetzte, flexible und klimafreundliche Mobilität in Tourismusregionen – von On-Demand-Verkehr und E-Carsharing bis hin zu digitalen Mobilitätslösungen und der Fahrradmitnahme im öffentlichen Verkehr.
- Flexibilisierung im Mobilitätsverhalten – Bedarfsgesteuerter öffentlicher Verkehr am Beispiel des Postbus Shuttle: Der Vortrag zeigte, wie bedarfsgesteuerte Mobilitätsangebote, wie das Postbus Shuttle, die Erreichbarkeit touristischer Ziele verbessern und flexibel auf veränderte Mobilitätsbedürfnisse reagieren. Dadurch können Individualverkehr reduziert sowie die Aufenthaltsqualität für Gäste und Einheimische gesteigert werden.
- Vom Bahnhof zum See – E-Carsharing als Baustein touristischer und regionaler Mobilität: Die KEM Carnica Rosental und die KEM Wörthersee-Karolinger entwickeln gemeinsam mit Avant2Go ein regionsübergreifendes E-Carsharing-Angebot, das Bahnhöfe, touristische Standorte und Gemeinden miteinander verbindet. Das flexible System schafft neue Mobilitätsmöglichkeiten für Gäste und Einheimische und bietet eine klimafreundliche Alternative zum eigenen Pkw.
- myZillertal – Mobilität als Teil der digitalen Guest Journey: Die digitale Plattform myZillertal verknüpft touristische Erlebnisse mit öffentlichen Mobilitätsangeboten und integriert dafür die Daten der Verkehrsauskunft Österreich (VAO). So erhalten Gäste direkt bei der Planung ihrer Aktivitäten Informationen zur An- und Rückreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, wodurch eine durchgängige und komfortable Reisekette unterstützt wird.
- Verkehrsverbund Tirol Radstrategie: Die VVT-Radstrategie wurde 2025 gemeinsam mit Verkehrsunternehmen, Tourismusverbänden, Gemeinden und Interessenvertretungen entwickelt, um die Fahrradmitnahme im öffentlichen Verkehr zuverlässiger zu gestalten. Themen wie Kapazitäten, Reservierungen, Tarife und Fahrgastinformation wurden dabei umfassend behandelt; ein Pilotprojekt in einer Pendler- und Tourismusregion ist für 2027 vorgesehen.
Im abschließenden Panel 4 hieß es „Alle an einem Tisch: Wie Kooperation Mobilität und Besucherlenkung in Tourismusregionen verbessert“. Darin wurde aufgezeigt, wie datenbasierte Analysen und partizipative Ansätze zur Verbesserung der Besucherlenkung und Mobilität in Tourismusregionen beitragen können. Im Mittelpunkt standen die aktive Einbindung regionaler Akteure, gemeindeübergreifende Zusammenarbeit und gemeinsam entwickelte Lösungen für eine nachhaltige Destinationsentwicklung.
- Daten statt Bauchgefühl – Mobilfunkdaten als Grundlage für Besucherlenkung: Das Projekt IN UNSERER NATUR! nutzt Mobilfunkdaten und Sensorik, um Besucherströme und Bewegungsmuster an touristischen Hotspots zu analysieren. Die Ergebnisse bilden eine fundierte Grundlage für Information, Monitoring und eine gezielte Besucherlenkung.
- Es braucht ein ganzes Dorf: Der Tourismusverband Wagrain-Kleinarl zeigt, wie regionale Entwicklung durch die aktive Beteiligung von Bevölkerung, Betrieben, Vereinen und Partnerorganisationen gestaltet werden kann. Im Mittelpunkt stehen gemeinsame Verantwortung, geteilte Entscheidungsprozesse und die Entwicklung von Lösungen, die von der Region getragen werden.
- Koordinationsnetzwerk Dürnstein–Hallstatt – Wenn viele Akteure mitspielen, reicht keine technische Lösung: Hallstatt und Dürnstein begegnen hohen Besucheraufkommen durch gemeinsam mit den Gemeinden entwickelte Koordinationsnetzwerke, klare Zuständigkeiten und abgestimmte Maßnahmen. Der Vortrag beleuchtete, wie die Zusammenarbeit unterschiedlicher Akteure zur Besucherlenkung beiträgt und welche Herausforderungen bei der Umsetzung bestehen.
- Bottom-up statt top-down: Die Gästekarte mit ÖPNV-Ticket am Bodensee: Die Einführung einer Gästekarte mit integriertem ÖPNV-Ticket in 27 Gemeinden zeigt, wie gemeindeübergreifende Mobilitätsangebote durch aktive Beteiligung und gemeinsame Entscheidungsprozesse entstehen können. Der Beitrag vermittelt Erfahrungen zur Gestaltung partizipativer Prozesse und zur erfolgreichen Zusammenarbeit in touristischen Regionen mit unterschiedlichen Interessen.
Die Diskussionsrunden boten den Teilnehmenden reichlich Gelegenheit, offene Fragen zu klären und eigene Erfahrungen sowie Praxisbeispiele einzubringen. Auch abseits des offiziellen Programms wurde der Dialog bei den Pausen intensiv weitergeführt. An den Informationsständen konnten sich die Teilnehmenden zudem über unterschiedliche Initiativen und Angebote im Bereich nachhaltiger Mobilität informieren. Vertreten waren der Kärntner Verkehrsverbund, OLÈ – Österreichs Leitstelle Elektromobilität und Mobility Innovation Support Hub (MISH), der Österreichische Alpenverein, die Grazer EnergieAgentur sowie der ÖZIV, die österreichweite Interessenvertretung für Menschen mit Behinderungen.
Bereits am Vorabend luden das Land Kärnten und die Region Wörthersee-Rosental zum traditionellen Get-together ein. Die informelle Auftaktveranstaltung zum 13. Tourismus-Mobilitätstag fand im Technikmuseum Historama in Ferlach statt. Auch die Anreise stand ganz im Zeichen nachhaltiger Mobilität: Die Gäste wurden mit Wasserstoff-Bus-Shuttles zum Veranstaltungsort gebracht.
Dort erwartete sie ein stimmungsvoller Empfang, der mit einer Fahrt mit der historischen Straßenbahn sowie heißen Maroni und einem Aperitif begann. Anschließend bot ein regionales Flying Buffet in musikalisch umrahmtem Ambiente Gelegenheit zum Genießen und zum persönlichen Austausch. Obmann Hansgeorg Prix führte die Gäste durch die beeindruckende Sammlung des Technikmuseums und gab spannende Einblicke in dessen Geschichte. Klaus Ehrenbrandtner, Geschäftsführer der Kärnten Werbung, begrüßte als Vertreter von Sebastian Schuschnig, Landesrat für Tourismus und Mobilität, gemeinsam mit Peter Peschel, dem Geschäftsführer der Tourismusregion Wörthersee-Rosental, die Anwesenden und hießen sie herzlich in Kärnten willkommen. Ulrike Rauch-Keschmann, Sektionsleiterin für Tourismus und Kulturelles Erbe, dankte im Namen der beiden Ministerien für die Gastfreundschaft.
Der gelungene Auftakt verband regionale Gastfreundschaft mit einem besonderen Erlebnis und bot zugleich einen idealen Rahmen für fachlichen Austausch und Vernetzung über Bundesländer- und Branchengrenzen hinweg.
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Am darauffolgenden Tag kam die 2016 ins Leben gerufene Plattform für nachhaltige Mobilität im Tourismus zu ihrem regelmäßigen Austausch zusammen. Das zweimal jährlich stattfindende Treffen bringt nominierte Vertreterinnen und Vertreter aus den Bereichen Tourismus, Verkehr und Umwelt auf Bundes- und Landesebene an einen Tisch, um aktuelle Entwicklungen aufzugreifen und gemeinsame Herausforderungen zu beleuchten. Inhaltlich standen diesmal Beiträge rund um die „Aktive Mobilität“ im Tourismus, also das Radfahren, Zufußgehen und Wandern im Mittelpunkt.
Die Veranstaltung unterstrich einmal mehr, welchen Stellenwert nachhaltige Mobilitätsangebote im Tourismus einnehmen. Die vielfältigen Perspektiven und Praxisimpulse machten deutlich, wie wichtig der Dialog zwischen den unterschiedlichen Akteurinnen und Akteuren ist, um neue Ansätze zu entwickeln und bestehende Angebote weiterzuentwickeln. Der offene Austausch und die Bereitschaft, Erfahrungen zu teilen und voneinander zu lernen, bilden dafür eine wertvolle Grundlage. Mit diesen Impulsen richtet sich der Blick bereits auf den nächsten Tourismus-Mobilitätstag im Herbst 2027.
Unterlagen zum Tourismus-Mobilitätstag
- Programm zum 13. Tourismus-Mobilitätstag (PDF, 414 KB)
- Übersicht der präsentierten Projekte und Initiativen (PDF, 349 KB)
Die pdf-Dokumente sind nicht barrierefrei
- Urlaub, Erlebnis und die Bahn – Integrierte Tourismusmobilität bei den ÖBB – Eva Buzzi, ÖBB Rail Tours (PDF, 741 KB)
- Westbahn & Tourismus: Wie Kooperationen neue Reiseerlebnisse schaffen – Jakob Nutz, WESTbahn (PDF, 624 KB)
- Die Koralmbahn – Mosaikstein des öffentlichen Verkehrs mit Auswirkungen auf Tourismus und Freizeitverhalten – Reinhard Wallner, ÖBB-Personenverkehr (PDF, 175 KB)
- Tourismus für alle: Barrierefreiheit als Qualitätsmerkmal – Susanne Fohn, ÖZIV Kärnten (PDF, 915 KB)
- Barrierefrei unterwegs in den Bergen – Ein inklusives Reiseerlebnis im Kaunertal – Judith Falch, Tiroler Oberland (PDF, 1 MB)
- Natur für alle! B.Free im Naturpark Rosalia-Kogelberg – Ersatz: Julia Hellwagner, Burgenland Tourismus (PDF, 2 MB)
- Barrierefrei in Kärnten: Natur erleben - ohne Grenzen – Sabine Buchacher, Kärnten Werbung (PDF, 1 MB)
- Alpenverein inklusiv - Wege für alle – David Kosche, Österreichischer Alpenverein (PDF, 1 MB)
- Flexibilisierung im Mobilitätsverhalten – Bedarfsgesteuerter öffentlicher Verkehr am Beispiel des Postbus Shuttle – Tibor Jermendy, Österreichischer Postbus (PDF, 1 MB)
- Vom Bahnhof zum See – E-Carsharing als Baustein touristischer und regionaler Mobilität – Michael Hilpert, KEM Carnica Rosental, und Hiltrud Presch, KEM Wörthersee Karolinger (PDF, 639 KB)
- myZillertal – Mobilität als Teil der digitalen Guest Journey – Ronald Felder, Zillertal Tourismus (PDF, 1011 KB)
- VVT Radstrategie – Wiebke Nicklisch, Verkehrsverbund Tirol (PDF, 848 KB)
- Daten statt Bauchgefühl - Wie Mobilfunkdaten Besucherströme sichtbar machen und zur Grundlage für Information und Lenkung werden – Ersatz mit Videobotschaft: Helmut Gaffl, TTG Tourismus Technologie GmbH (PDF, 1 MB)
- Es braucht ein ganzes Dorf – Nicole Nell, Tourismusverband Wagrain Kleinarl (PDF, 617 KB)
- Lösungsorientierte Besucherlenkung für die Südsteiermark – Nicole Reiterer, Tourismusverband Südsteiermark - kurzfristig ausgefallen (PDF, 1 MB)
- Koordinationsnetzwerk Dürnstein - Hallstatt: Wenn viele Akteure mitspielen, reicht keine technische Lösung – Adi Aigner, Donau NÖ Tourismus, Reinhard Lanner für die Ferienregion Dachstein Salzkammergut (PDF, 901 KB)
- Bottom-up statt top-down: Wie 27 Gemeinden am Bodensee die Gästekarte mit ÖPNV-Ticket eingeführt haben – Mathias Klocker, Bodensee Vorarlberg Tourismus (PDF, 834 KB)