Handels- und Investitionspolitik
Österreich ist als kleine, offene Volkswirtschaft in hohem Maße abhängig von Exporten. Der Handel mit ausländischen Partnern schafft Wohlstand im Inland und sichert Arbeitsplätze. Für die Zukunft des Wirtschaftsstandortes Österreich ist eine weitere Liberalisierung des Welthandels von enormer Bedeutung.
Österreich verfügt über eine stark international ausgerichtete Wirtschaft mit einer Vielzahl erfolgreicher Unternehmen, die sich auf den internationalen Märkten behaupten. Österreich ist stark vom Handel mit der Europäischen Union/EU geprägt. Rund zwei Drittel der österreichischen Exporte gehen in andere EU-Mitgliedstaaten, allen voran nach Deutschland. Wobei Importe und Exporte in bzw. aus EU-Mitgliedstaaten als Vorprodukte wiederum auch in außereuropäische Lieferketten integriert sind. Zu den wichtigsten direkten Handelspartnern außerhalb der EU zählen die Vereinigten Staaten, China und das Vereinigte Königreich. Zudem eröffnen EU-Freihandelsabkommen der österreichischen Exportwirtschaft Zugang zu weiteren Märkten und tragen zur Diversifizierung der Absatzmärkte bei.
Österreichs Exportstruktur zeichnet sich vor allem durch starke Exporte im Bereich Maschinen und Fahrzeuge, chemische Erzeugnisse (u.a. Arzneimittel) aber auch bearbeitete Waren aus. Neben dem Warenhandel ist auch der Export von Dienstleistungen für Österreichs Wirtschaft von großer Bedeutung.
Weiterführende Informationen
- EU-Gesetzgebung im Bereich der Handelspolitik
- EU-Handelspolitik
- Investitionspolitik
- Internationale Grundstoffübereinkommen
- OECD-Handels- und Investitionspolitik
- WTO - Multilaterale Handelspolitik
Kontakt
Handels- und Investitionspolitik: handelspolitik@bmwet.gv.at