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IHS Prognose: Jahresinflation

"Politik lebt nicht von der Ankündigung, sondern von der Umsetzung. Die Jahresinflation soll von 3,6 Prozent im Jahr 2025 auf heuer 2,2 Prozent sinken. Das zeigt, die Maßnahmen der Bundesregierung wirken. Neben den Maßnahmen im Wohn- und Lebensmittelbereich ist es besonders der Energiebereich. Dieser wirkt nicht nur nicht mehr Inflationstreibend, sondern im kommenden Jahr Inflationsdämpfend. Grund dafür ist die Senkung der Elektrizitätsabgabe, der Österreich-Tarif, oder etwa der im Billigstromgesetz verankerte Sozialtarif. Damit legen wir den Grundstein dafür, dass Leben wieder leistbarer- und die Industrie international wettbewerbsfähiger wird und die Stimmung im Land nachhaltig nach oben geht. Klar ist: wir werden in diesem Tempo weiterarbeiten", so Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer. 

"Nach einer Jahresinflation von 3,6 Prozent im Vorjahr erwarten Wirtschaftsforscher im heurigen Jahr eine Jahresinflation von 2,2 Prozent. Die von der Bundesregierung gesetzten Maßnahmen im Energiebereich, im Bereich Wohnen und bei den Lebensmitteln tragen hier wesentlich zur Dämpfung bei. Diese Trendwende im Bereich der Inflation gibt auch Zuversicht für die weitere wirtschaftliche Entwicklung unseres Standorts. Wir werden weiterhin mit ganzer Kraft daran arbeiten, Österreich wieder an die internationale Spitze zu bringen", so Finanzstaatsekretärin Barbara Eibinger-Miedl. 

"Meine aktuelle Einschätzung ist, dass wir im Jänner bei rund 2,5 Prozent zu liegen kommen und die Jahresinflationsrate dann etwa 2,2 Prozent betragen wird. Wichtig ist: Wir legen hier keine vollumfängliche IHS-Konjunkturprognose vor, sondern ein technisches Update, das die aktuellsten Daten und Informationen berücksichtigt, um eine aktualisierte Bewertung vorzunehmen. Dabei wurde eine ganze Reihe an Entwicklungen berücksichtigt, die im Jahresverlauf wirksam werden – etwa die Senkung der Elektrizitätsabgabe, die Intensivierung des Wettbewerbs am Strommarkt, die Mietpreisbremse und die Mehrwertsteuersenkung im Nahrungsmittelbereich. Demgegenüber stehen aber auch die Ausweitung der Tabaksteuer sowie die Gegenfinanzierung der Mehrwertsteuersenkung. Die Prognoserisiken sind nach wie vor hoch: Allein der Ölpreis ist in den letzten 30 Tagen um rund 10 US-Dollar gestiegen. Zudem ist die Aktualisierung des Warenkorbs, die alle fünf Jahre etwas umfangreicher ausfällt, derzeit hinsichtlich ihrer Auswirkungen schwer einzuschätzen“, so Dr. Sebastian Koch. 

Auf die geringere Jahresinflation (von 3,6 Prozent auf 2,2 Prozent) wirken nun insbesondere folgende Maßnahmen der Bundesregierung: 

Energie -0,31 bis -0,35

  • E-Abgabe -0,12 bis -0,16
  • Verbund 0,11
  • EVN 0,05 
  • Sozialtarif 0,03 

Sonstiges -0,22 bis -0,33

  • Mieten: 0,13
  • MWSt 0,1 - 0,2 

Gesamt -0,54 bis -0,68

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Presseabteilung: presseabteilung@wirtschaftsministerium.at