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Olympia 2026: Das Österreich-Haus als Instrument aktiver Standort- und Wirtschaftspolitik

 "Internationale Sichtbarkeit entscheidet mit über wirtschaftlichen Erfolg. Wer bei globalen Großereignissen nicht präsent ist, verliert an Wettbewerbsfähigkeit und Marktchancen. Mit dem Austria House nutzen wir Olympia 2026 gezielt als wirtschafts- und tourismuspolitisches Instrument, um Österreich dort zu positionieren, wo die Welt hinschaut: bei Investoren, Medien und internationalen Entscheidungsträgern", so Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer und Tourismus-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner.

Das Österreich-Haus als Schaufenster des Standorts Österreich

Die Olympischen Winterspiele Milano Cortina 2026 zählen zu den reichweitenstärksten Ereignissen weltweit. Erwartet werden rund 2.900 Athletinnen und Athleten aus 93 Nationen, 16 Sportarten und 116 Bewerbe.

Mit dem Austria House Cortina, umgesetzt vom Österreichischen Olympischen Comité (ÖOC), positioniert sich Österreich gezielt im Zentrum des internationalen Olympia-Umfelds. Als strategische Plattform für politische, wirtschaftliche und mediale Vernetzung macht Österreich hier seine Standortqualität und touristische Stärke international sichtbar. Die Österreich Werbung verantwortet als Premium-Partner die internationale Marken- und Medieninszenierung mit dem Ziel, globale Aufmerksamkeit in nachhaltige Wertschöpfung für den Standort Österreich zu überführen. Ein Teil dieser Aktivitäten wird dabei durch das Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus mitfinanziert, was die strategische Bedeutung des Austria House zusätzlich unterstreicht.

Wirtschaftlicher Hebel: Sichtbarkeit, Netzwerke, Wertschöpfung

Internationale Großevents erhöhen Auslastung und Wertschöpfung, bringen kaufkräftige Eventgäste ins Land und erzeugen internationale Sichtbarkeit, die sich direkt in Exportchancen, Investitionen und langfristige Standortstärke übersetzt.

"Das Austria House ist nicht nur ein zuhause für Athletinnen und Athleten, wo Medaillen gefeiert werden, sondern auch ein Platz der strategischen Vernetzung. Hier entstehen wirtschaftliche Kontakte, internationale Kooperationen und Vertrauen, ein entscheidender Faktor im globalen Wettbewerb um Märkte und Investitionen", so Hattmannsdorfer.

Olympia stärkt touristische Nachfrage

Die Erfahrungen aus Paris 2024 zeigen, dass das Austria House auch für Nicht-Gastgeberländer ein hochwirksamer Medien- und Imageträger ist – mit Millionenreichweiten und messbarem Werbewert.

"Für eine Wintersportnation wie Österreich ist Olympia ein echter Hebel, sportlich, aber genauso touristisch und wirtschaftlich. Die Spiele stellen die Athletinnen und Athleten ins Zentrum, doch ihre Spitzenleistungen lenken das Scheinwerferlicht auch auf das Land, für das sie antreten. Genau diese internationale Bühne nutzen wir im Austria House, um aus Aufmerksamkeit konkrete Reisemotivation zu machen, Österreich als hochwertige, ganzjährige Destination zu positionieren und damit Wertschöpfung in unseren Regionen zu schaffen", erklärt Elisabeth Zehetner, Tourismus-Staatssekretärin.

Kontakt:

Presseabteilung: presseabteilung@wirtschaftsministerium.at